Neue Rennserie: SuperTriples

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#21Beitrag Do 22. Dez 2016, 18:34
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Lese ich das richtig dass das motortad 162kg nach dem Rennen wiegen muss o.O



Zur Not ein wenig mehr Sprit reinmachen...
Gruß
Kay


Mein Renner ist vollgetankt leichter... Wenn ich die Reglements richtig lese gäbe es mit dem Mopped in keiner der Klassen Punkte. :roll:
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#22Beitrag Do 22. Dez 2016, 19:23
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knapp 2 Mille hört sich sehr verlockend an, muss ich zugeben....

In der Challenge fahren wir dagegen exklusiv, also nur Daytonas...
Wir haben mit Bridgestone einen sehr guten Partner der die Reifen der Fahrer gratis anliefert, montiert und entsorgt....
Wir haben mit Eckies Rennservice den wohl besten Rennservice Europas bei allen Veranstaltungen ausser Oschersleben am Start....
Wir haben mit Lars Sänger einen sehr kompetenten Fahrwerksmann am Start der auch IDM und Moto3 WM macht...ebenfalls bei Einstellungsarbeiten gratis für uns da
Wir haben mit Karsten Bartschat und dem Bike Shop Lüchow einen sehr guten Mann vor Ort der bei technischen Problemen aller Art hilft....
Wir haben Ersatzteile speziell für unsere Drillinge dabei....

All dies sollte berücksichtigt werden bei der Wahl der Rennserie...
und zu guter Letzt bin ich ja auch noch da :)

Ist das etwa 500 Euro wert?? Denkt drüber nach....

Grüßle !!!
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#23Beitrag Do 22. Dez 2016, 20:14
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und zu guter Letzt bin ich ja auch noch da :)


Bis zu dem Punkt hattest du mich überzeugt ;) [smilie=bow.gif] Weizen1 Weizen1 :mrgreen:
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#24Beitrag Do 22. Dez 2016, 23:08
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knapp 2 Mille hört sich sehr verlockend an, muss ich zugeben....

In der Challenge fahren wir dagegen exklusiv, also nur Daytonas...
Wir haben mit Bridgestone einen sehr guten Partner der die Reifen der Fahrer gratis anliefert, montiert und entsorgt....
Wir haben mit Eckies Rennservice den wohl besten Rennservice Europas bei allen Veranstaltungen ausser Oschersleben am Start....
Wir haben mit Lars Sänger einen sehr kompetenten Fahrwerksmann am Start der auch IDM und Moto3 WM macht...ebenfalls bei Einstellungsarbeiten gratis für uns da
Wir haben mit Karsten Bartschat und dem Bike Shop Lüchow einen sehr guten Mann vor Ort der bei technischen Problemen aller Art hilft....
Wir haben Ersatzteile speziell für unsere Drillinge dabei....

All dies sollte berücksichtigt werden bei der Wahl der Rennserie...
und zu guter Letzt bin ich ja auch noch da :)

Ist das etwa 500 Euro wert?? Denkt drüber nach....

Grüßle !!!


Naja, von den zwei Mille kannst Du ja ehrlicherweise noch mal 300 für einen gesponserten Reifensatz abziehen...
Dann liegen wir schon mal bei bei 800 Differenz. Und wenn Du noch einen aktuellen Serienstarter findest, der sich mit dir den Freundschaftsbonus teilt, hast Du noch einen Hinterreifen raus...
Zu guter Letzt gibt es ja auch noch einen freien Trainingstag dazu, wenn wir den auch noch mal mit 200 bewerten dann bin ich bald beim halben Nenngeld von der Challenge.
Preisgelder etc. sind ja identisch, allerdings ist auch ein Rookie-Bonus ausgeschrieben...

Es ist schon richtig, dass in der Challenge nur Daytonas fahren, ausgeschrieben ist diese aber für alle "sportlichen" Triumphs. Materialmässig gibt es da schon nicht unerhebliche Unterschiede, getunt werden kann und wird nämlich nach Belieben. Will ich nicht drauf rumreiten, der Fahrer macht es letztendlich aber bei einem engen Feld sind 10 PS oder 10 Kilo schon spürbar...
Mir persönlich ist es piepegal, was da auf dem Tank steht, solange die Chancengleichheit durch ein ähnliches Konzept gewährleistet ist. Daher gibt es in der neuen Serie auch ein Leistungs- und Gewichtslimit und einen vorgegeben Reifenhersteller.
Realistischerweise gibt es bei den SuperTriples ja auch nicht soviel Auswahl, bei Dreizylindern mit max. 675 Kubik ;-)

Bridgestone ist ebenfalls Reifenpartner bei den SuperTriples, man bekommt exakt die gleichen Konditionen wie in der Challenge und montieren muss man auch nicht selbst.
Steckie war bei den meisten ProThunder-Veranstaltungen ebenfalls an Bord.
Mit Lars hast Du sicherlich Recht, gute Fahrwerksleute sind rar.
Karsten hat übrigen die letzten beiden Regenrennen im Oktober in der ProThunder gewonnen ;-)
Ersatzteiltechnisch bist Du natürlich im Vorteil, keine Frage...
... menschlich natürlich auch ;-)

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#25Beitrag Fr 23. Dez 2016, 06:55
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Meine Motorräder sind in den letzten Jahren bei Art Motor Veranstaltungen weder gewogen noch auf einem Leistungsprüfstand gemessen worden. Ich habe auch nie gesehen, dass das bei anderen gemacht wurde.
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#26Beitrag Fr 23. Dez 2016, 08:11
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Für Rookies im Renngeschehen ist die ProThunder/ArtMotor Veranstaltung durch das geringere Niveau verlockender. Ich persönlich würde die SuperTriples als Sprungbrett für die T-Challenge nutzen und um das Rennfahren kennenzulernen. Ich habe für mich halt auch den Anspruch bei der Teilnahme an der Challenge nicht letzter zu werden und wenigstens im hinteren Mittelfeld abzuschließen.

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#27Beitrag Fr 23. Dez 2016, 11:34
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Geestbiker hat geschrieben:
Für Rookies im Renngeschehen ist die ProThunder/ArtMotor Veranstaltung durch das geringere Niveau verlockender. Ich persönlich würde die SuperTriples als Sprungbrett für die T-Challenge nutzen und um das Rennfahren kennenzulernen. Ich habe für mich halt auch den Anspruch bei der Teilnahme an der Challenge nicht letzter zu werden und wenigstens im hinteren Mittelfeld abzuschließen.

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Das doch Quark, ich werde nächstes Jahr das erste mal T-Challenge fahren. Klar wird es für mich nur um die letzten Plätze gehen. Zum Rennfahren kennenzulernen wirst vermutlich keine besser Gelegenheit bekommen, hier wirst auch bewusst mal paar Runden gezogen um zu Lernen. Außerhalb stimmt das Miteinander auch. Den einzigen Vorteil der SuperTriple Serie sehe ich im Preis und der ist mit Reifensatz enorm. Ich habe mich trotzdem für die T-Challenge entschieden.


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#28Beitrag So 25. Dez 2016, 11:31
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T-Challenge ist geil und hat mich überall schneller gemacht. Dies war bei Futz nicht der Fall, da bin ich auf dem Niveau geblieben, allerdings war es da entspannter und es gab Frühstück :-).
Preislich ist das aber schon echt krass, 800€ sind ne Menge Holz für einen normalsterblichen Fahrer. Ich würde aber nie wieder bei AM fahren, nachdem wir in Frankreich und Spanien so verarscht wurden. Aber das ist meine persönliche Meinung, Schrötti ist ja auch nicht gerade der Motivator vor dem Herrn mit seinen tollen Ansprachen vor den Veranstaltungen, wenn er denn mal da ist Weizen1 Den brauch aber eh keiner vor Ort. Wichtig sind die Jungs drum herum und da wird einem immer geholfen. Wir sind zwar nicht mehr da, ausser in Osche, aber da bleiben alle Schraubenschlüssel sauber. Also, mal eben ne Lima oder Kupplung wechseln, oder einen Motor, das müsst ihr selbst erledigen. Ketchup hilft euch da sicher und die anderen Jungs sicher auch. Ob das bei AM auch so ist? Glaub ich nicht. Wir haben die Challenge 4 Jahre begleitet und viele Hackfressen kennengelernt. War ne geile Zeit. Also: Pro Challenge!
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#29Beitrag Mi 4. Jan 2017, 17:32
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Hat sich hier schon jemand genannt für die Serie :?:
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#30Beitrag Mi 4. Jan 2017, 19:01
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Anmerkung...
euch ist schon klar daß da mit irgendwelchen Leuten im Kreis gefahren wird....
Art Motor ist ja eigentlich schuld daß es die Challenge gibt, so wie sie ist. Wir haben uns 2011 einmal untergemietet bei Wolf. Wir fuhren im "Resterennen" da waren 1000er dabei die wegen ihrer Zeit nicht in der Kiloklasse fahren durften, da waren Oldies dabei, Zweizylinder mit 500ccm und lauter so Zeuch.....
Das war der Ausschlag für das jetzige Format. Das war so grottenschlecht, daß jeder verfickte Euro für diese Veranstaltung, ein rausgeschmissener Euro war...
Sorry Frank , bei Wolf würd ich nichtmal mehr fahren wenn ich Geld dafür bekäme
Und seine Preise sind irgendwie unrealistisch...das kann nicht gut gehen....er verdient einfach zu wenig, fertig

Grüßle und nix für ungut....
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#31Beitrag Mi 4. Jan 2017, 19:27
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Anmerkung...
euch ist schon klar daß da mit irgendwelchen Leuten im Kreis gefahren wird....


Bei aller Liebe zur Challenge, das ist für Neueinsteiger ja bei der Challenge auch nicht anders. Da sind das auch erst mal nur Fremde ;)
Art Motor ist ja eigentlich schuld daß es die Challenge gibt, so wie sie ist. Wir haben uns 2011 einmal untergemietet bei Wolf. Wir fuhren im "Resterennen" da waren 1000er dabei die wegen ihrer Zeit nicht in der Kiloklasse fahren durften, da waren Oldies dabei, Zweizylinder mit 500ccm und lauter so Zeuch.....
Das war der Ausschlag für das jetzige Format. Das war so grottenschlecht, daß jeder verfickte Euro für diese Veranstaltung, ein rausgeschmissener Euro war...
Sorry Frank , bei Wolf würd ich nichtmal mehr fahren wenn ich Geld dafür bekäme
Und seine Preise sind irgendwie unrealistisch...das kann nicht gut gehen....er verdient einfach zu wenig, fertig

Grüßle und nix für ungut....

Nun ja, die Ausschreibung sieht ja EXPLIZIT nur 3-Zylinder vor. Da werden also schon aller Wahrscheinlichkeit nach immer wieder die selben Leute anzutreffen sein. Wenn auch mit sicherheit nicht auf dem Niveau der Challenge… :D

Und wie lange sich das ganze halten kann zeit die Zeit.

Ich zumindest spiele ernsthaft mit dem Gedanken mir das ganze mal mit nem Gaststart anzuschauen und dann zu vergleichen. Denn "wat de buer nich kennt, dat fret he nich" ist für mich kein Grund das zu meiden. Und sechs Jahre sind ja schon einige Zeit, in der sich durchaus was verändert haben kann.
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#32Beitrag Mi 4. Jan 2017, 22:35
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Moin!!
Das mit den "irgendwelchen Leuten" bezog sich auf andere, die dem Feld der Triples immer zugemischt werden
Hat nix mit der Drillingstreibern zu tun
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#33Beitrag Mi 4. Jan 2017, 23:07
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Frei nach Beckenbauer: schaun mer mal. :-)

Lesen tut es sich zumindest nach exklusiven Blöcken, so wie bei der Challenge
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#34Beitrag Do 5. Jan 2017, 07:17
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Daytonafarbe: Ich habe keine Daytona :(

Die Pro Thunder, Pro Thunder Open, Super Twins und Super Triples werden in einem Zeitblock fahren. Sollte sie Anzahl der starter so hoch sein, dass dies nicht möglich ist, werden Pro Thunder /ProThunder Open und Supertwins/Supertriples in einem Zeitfenster fahren.

Wenn man die ganze Ausschreibung liest, wird man feststellen, dass es kein allzu großer Unterschied zur Challenge sein wird. Daytona spezifische Teileversorgung vielleicht mal abgesehen. Ich denke, für den Starter ist das wirtschaftlich günstigere Konzept bei Artmotor zu finden. Jeder wie er mag und wo er sich besser fühlt.
Ob jemand hier wirtschaftlich diskreditiert werden sollte, bevor das erste Rennen gelaufen ist, ist nicht besonders fair. Ich denke, dass Artmotor auch rechnen kann.

Sollte jemand sich für eine Artmotor Teilnahme entscheiden wollen, dann gebt bescheid. Ich würde den geschenkten Reifensatz von Bring-a-Friend-Prinzip gerne mit ihm/ihr teilen.

Gruß, Franky
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#35Beitrag Do 5. Jan 2017, 09:08
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Moin Frank !!
Na ja, das seh ich etwas anders.. wir fahren exklusiv, nur Daytonas, das ist schon ne andere Hausnummer...und wenn man jetzt rechnet kommt man ganz klar zu dem Ergebnis daß es teurer sein muss!! Es sei denn wir haben über 40 Fahrer. Knackpunkt ist doch der: Den Zeitblock , den die Challenge braucht, kann man mit ca 45 zahlenden Fahrern belegen. So viele sind wir aber nicht. Also müsste eigentlich die Differenz zum maximal erreichbaren Gewinn auf die Starteranzahl der Challenge umgelegt werden. Macht das Action Team aber nicht, weil das tödlich wäre vom Preis her.
Im Umkehrschluß heißt das für mich, daß das Action Team keinesfalls aus reiner Gier die 2490 Euro Jahresnennung nimmt, sondern auf den höheren Gewinn der zu erzielen wäre, aus sehr sportlicher Sicht verzichtet.
Schade daß das irgendwie nicht anerkannt wird...........

Grüßle !!
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#36Beitrag Do 5. Jan 2017, 09:21
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#37Beitrag Do 5. Jan 2017, 09:53
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Wenn ich mir so durchlese was die Challenge-Befürworter ablassen... Sorry, das spricht nicht unbedingt für die Challenge...
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#38Beitrag Do 5. Jan 2017, 11:36
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Wenn ich mir so durchlese was die Challenge-Befürworter ablassen... Sorry, das spricht nicht unbedingt für die Challenge...


Ich glaube damit machst Du es Dir ein bißchen einfach.
Ich kann gut nachvollziehen, dass hier etwas Knatsch entstehen kann.
Durch leichte Missverständnisse, die bei der Beschreibung der „neuen“ Klasse entstehen (und so ist es mir beim Lesen auch gegangen - hab erst ein bißchen recherchiert), können u.U. für potenzielle Teilnehmern (wie ich…Hobbyfahrer die mal Bock auf ein Rennen haben) falsche Eindrücke entstehen.

Die Challenger kämpfen (soweit ich das bisher beobachte) jedes Jahr um Teilnehmer und müssen sich auch auf die Höhe des Nenngeldes immer wieder Fragen anhören.
...die ja dann auch beantwortet werden (siehe Ausführungen von Ketchup)
Das sollte man dann aber auch schon glauben dürfen. (is für mich dann Fakt!)
Jetzt wird eine neue Klasse beworben, die billiger ist, bei „subjektiven“ gleichen Leistungen…!? – klar fühlt man sich da herausgefordert!

Durch diese im ersten Abschnitt beschriebene „Missverständlichkeit“, sollte auch erlaubt sein, "nachdrücklich" auf die Unterschiede zwischen den Veranstaltungen hinzuweisen – speziell wenn das Ganze mit Leidenschaft gelebt wird!
Ich verstehe, wenn man sich "angegriffen" fühlt, oder besser... Klärungsbedarf hat, wenn im ersten Moment Äpfel mit Birnen verglichen wird.

Es wurde auf das Niveau hingewiesen, das den neugierigen Hobbyfahrer in der Challenge abschreckt und in der SuperTriple-Veranstaltung wohl besser passen sollte.
…Da gehen bei mir auch die Augen auf, da ich selbst betroffener bin (also einer der angesprochenen Hobbyfahrer).
Ich kann die Rundenzeiten von den Challengern nicht bedienen, mangels meinem eigenen Können, aber deshalb wird man als Gaststarter nicht abgestempelt.
Ganz im Gegenteil: Ich hab nur echt coole und lockere Jungs (und Mädels) kennen gelernt, wo KEINER einem ein schlechtes oder deplatziertes Gefühl gibt - du wirst 100% integriert, haste Fragen (auch Blöde) bekommst du Hilfe und Antworten.

Challenge ist exklusiv!
Es fahren NUR gleiche Mopeds – und schon alleine der Punkt wiegt in meinen Augen schwer.
Beim SuperTriple fahren scheinbar doch mehrere Klassen zusammen – heißt in der Praxis – ich werde nicht mit nem anderen TripleFahrer um den Kurveneingang kämpfen, sondern evtl. mit nem fetten V2-Italiener

Ich will mich jetzt nicht mit Spekulationen verirren, also möchte ich nur noch darauf hinweisen, dass in der Challenge ein SEHR erfahrenes Feld arbeitet und die gegenseitige Rücksichtnahme ist dort nicht nur beschrieben sondern sie wird genauso gelebt!
Wie es dann läuft, wenn mehr Jungs unterwegs sind, die mit „anderer“ Erfahrung um Plätze kämpfen ??? – kann ich natürlich nicht beantworten
– ich erlebe nur das, was schon häufig in "normalen" Rennstrecken Trainings passiert…

Beste Grüße
Stefan
Zuletzt geändert von stefanlibla am Do 5. Jan 2017, 11:41, insgesamt 1-mal geändert.
Missverständnisse, auf die eine gewaltige Enttäuschung folgt:
"Ich hab nen Übermaßkolben..."
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#39Beitrag Do 5. Jan 2017, 12:27
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Nun muss ich auch mal meinen unmaßgeblichen Senf dazugeben 8)
Damit ihr mich einordnen könnt:
Ich bin 2014 und 2016 Challenge gefahren. (2016 mit meinem Sohn Till in der Teamwertung mit 2 Tonas)
Auch 2017 werden wir wieder TC fahren - wobei der Entscheidungsprozess nicht einfach war.

1. 2014 auf der Speedy 2050 (mit Penner Motor) hat gezeigt, dass Du mit dem Eisenschwein nur eingeschränkt konkurrenzfähig bist. Mit Tona oder Streety kannst Du Dich aber jederzeit irgendwo mit viel Spaß im Feld einordnen.
2. Mein bestes Resultat auf der Tona war ein 13. Platz - sonst immer irgendwo rund um die 20. Aber immer save und ohne Harakiri-Aktionen anderer Kollegen. Sehr fair im sportlichen Umgang miteinander! Hier kann jeder, der über etwas Rennstreckenerfahrung verfügt glücklich werden.
3. Fahrerlager-Kollegialität ist einmalig (ich habe Vergleiche zu anderen Serien resp. Veranstaltern!). Man hilft sich, feiert miteinander und ist irgendwie echt eine große Familie.
4. Das ganze ist im Vergleich zu anderen vergleichbaren Serien hochpreisig! Das relativiert sich aber wieder, wenn man die Rahmenbedingungen berücksichtigt. Trotzdem bleibt unterm Strich ein erkläglicher Batzen an 'Mehr-Euros - ja leider!
5. Wenn mann dann, so wie ich auch noch den Sohn mit durchfinanziert und die Freitagstrainings addiert, liegt man schnell mal bei ca. 6.500€. Uppps - da kommt man ins grübeln!!!
6. Wir hatten also TrackAttack im Visier! Deutlich billiger, Strecken dichter dran und ansonsten auch gutes Paket. ca. 2K€ im Jahr für Zwei billiger! Haben dann mal die gefahrenen Zeiten in 2016 verglichen und haben folgendes festgestellt :
Wenn Du Dich fahrerisch (so wie mein Sohn Till) weiterentwickeln willst, ist das Niveau dort einfach nicht vorhanden. Du stehst sicher immer auf dem Treppchen (geil wenn man Blech sammeln will!) aber wirst Dich vermutlich nur sehr wenig weiterentwickeln.
Für uns somit ein entscheidender Faktor bei der Wahl zur TC. Da ich selber etwas kürzer treten möchte, habe ich auch in der TC über die Teamwertung die Möglichkeit mit einem Kollegen zu teilen (was ich mache) und ggf. noch einen weiteren Termin als Gaststarter dazunehme (was ich am SaRi mache).

Ich will hier keine 'konkurrierenden' Serien schlecht machen, aber wenn man den finanziellen Aspekt mal außen vor läßt, ist die TC schon wirklich das 'Mittel der Wahl'!
Ich kann jedem nur empfehlen, dass mal mitzuerleben (und sei es nur bei einem Gaststart)!

....und ja, es gibt organisatorisch sicher auch in der TC noch Verbesserungspotential. (Homepage, Info-Geschwindigkeit, Betreuung des Veranstalters vor Ort und und....) Aber da wird dran gearbeitet resp. auch wir selber können dort mitwirken und Verbesserungen einbringen.

Das war jetzt mal meine ganz subjektive Sicht (die eines langsamen alten Sacks!) :wink:
Greetz vom Tom #33

Je älter wir werden - umso schneller waren wir früher!!
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#40Beitrag Do 5. Jan 2017, 13:29
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So, damit wir das ganze mal Rund machen, hier mal die Erfahungen mit der Challenge eines langsamen (ja, richtig langsam! Das weiß ich und sämltiche Komentare diesbezüglich könnt ihr euch klemmen! Nervt auf der Rennstrecke schon genug!!!)

Ich muss leider zugeben, dass für die letzten im Feld die Challenge m.m.N. nicht das richtige ist; leider! :(

Es wird zwar immer auf das gelobte Helfen hier verwiesen, was nach meiner Erfahung aber leider nur ab dem Mittelfeld aufwärts passiert! :(
Vielleicht ist es der neuen Ausrichtung mit 3 Qualis anstelle einem FT und 2 Qualis geschuldet, ich weiß es nicht. Aber die letzen (und da bin ich aber mehr als nur dabei) werden da fahrerisch schon etwas auf der Strecke gelassen. Deshalb würde ich ganz ehrlich keinem der es mit 101% Einsatz schafft gerade so schafft ein zwei gute Runden rauszuquetschen, raten Challenge zu fahren.
Dann lieber erst mal bei einer Rennserie/Veranstallter fahren, dessen Niveau nicht so (abartig geil;)) hoch ist. Da ist gerade bei den Rennen doch sicher deutlich mehr Spaß dabei, als ein halbes Rennen für sich zu fahren und dann eigentlich in die Box zu fahren, weil durch permanentnes Überrunden weder ein Fluß noch Spaß aufkommen (Ja, nur rechts oder links ran bei "Halbgas" vom "Halbgas" macht sogar den Wanderschikanen keinen Spaß!)

Wer aber seine Zeiten kennt und dann im Vergleich mit den in der Challenge gefahrenen Zeiten sieht, dass er da im Mittelfeld mitspielen kann, kann und muss ich die Challenge empfehlen. Da gibt es sicher kaum einen Cup/Rennserie die noch schneller macht.

Nach und vor befahren des Asphaltbandes:
Makellos! Den hier beschriebenen familiären und über jahre gewachsenen Zusammenhalt sucht man mit Sicherheit in anderen Serien vergebns. Da bin ich mir sicher. Deshalb versuche ich es mir auch mindestens ein mal pro Saison "anzutun". Da freue ich mich mittlerweile genau so drauf, wie auf das Forumtreffen. Weizen1 [smilie=yourock.gif]

Und über den finanziellen Kram sollten wir uns ohne echte Zahlen nicht wirklich streiten. Hier kann man nur das Vergleichen, was man am Ende zahlt. Denn die Milchmädchenrechnung von wegen 45 könnten, aber nur 25 fahren, ist auch Käse. Dafür zahlen nämlich die 25 den Preis für 6 Turns am We den andere sonst für 12 zahlen. Dann passt das nämlich auch wieder. Und das ich hausintern andere Preise kalkulieren kann, wenn ich den "Zwischenhändler"(ActionTeam) rauslasse, macht das ganze eh nicht direkt vergleichbar.
Aber das mal nur so nebenbei.


So viel dazu von einem, der zum Glück nur auf zwei Rädern der langsamste ist :mrgreen:
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