Batteriesterben unbekannter Ursache

Hier wird über Technik und Probleme diskutiert


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#1Beitrag Mo 5. Okt 2015, 11:53
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Moin Jungs,

nach Ewigkeiten mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Folgendes habe ich mit meiner Dame (wiedermal) durchlebt: Die aktuell verbaute Batterie habe ich im Februar '15 neu eingebaut. War dieses Jahr auch verhältnismäßig viel unterwegs, dazu die österreich-Tour im Juni. Dann stand sie gut 5-6 Wochen, will starten: Batterie platt.

Da das nichts Neues ist, wollte ich sie laden: Ladegerät kann nicht laden, geht nix durch die Batterie. Ich also aus Interesse mal die Abdeckungen geöffnet und gesehen, dass die Batterie staubtrocken war. Verbaut war die "normale" wartungsfreie Yuasa Batterie, welche bei den pre-Facelift Modellen immer verbaut war. Der Batteriekasten lässt ja auch wenig anderes zu.

Ich habe mich entschlossen, die Batterie erst mal wieder zu befüllen (dest. Wasser), und seit dem lädt sie auch wieder. Hat wohl allerdings einen weg, sie hält die Spannung nicht mehr besonders gut. Aber egal, zum testen hat es gereicht.

Ich dachte an LiMa oder Laderegler, aber den Messungen nach liegt der Ladestrom bei Standgas bei ~ 14,4V , auch bei knapp 4-4500 U/m nie über 14,5V. Sprich, der Regler regelt und die ankommende Spannung sollte die Batterie eigentlich nicht "leerkochen".
Ich schließe daher auch aus, dass die Batterie nicht geladen wird bei der Fahrt oder zu wenig Spannung anliegt.

Wo kann der Flüssigkeitsverlust herkommen? Denn gesund ist das nicht für die Batterie, und eine Ursache muss es ja haben.

Ich würde halt gern die Ursache finden, bevor ich die nächste Batterie kaufe und einbaue, mit dem Wissen, dass sie nach nem Jahr wieder im Eimer ist.

Wo kann ich noch ansetzen?

Gruß
Alex
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War sie denn gefüllt als du sie bekommen hast? Oftmals werden Batterien trocken versendet und die Säure liegt bei (manchmal wird die auch vergessen). Nur mit destillierten Wasser arbeitet die Batterie nicht richtig.

Grüße
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ich hab sie selbst befüllt mit der mitgelieferten Säure.

Sprich, ja, sie war voll. Das kann ich mit Sicherheit sagen.


Das wieder befüllen beruht ja einfach auf der Hoffnung, dass die noch vorhandenen Schwefelreste ausreichen, um zusammen mit dest. Wasser wieder eine spannungshaltende Batterie zu erschaffen
Zuletzt geändert von alex am Mo 5. Okt 2015, 13:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Dann halt mit einem Gleichstrom-Messfähigen Zangenamperemeter oder Amperemesser den Ruhestrom messen.
Hatten gerade beim neuen Caddy, das irgend ein Relays im Autoradio hängen blieb und dann über das Wochenende die Batterie leer gesaugt hat.
Ok Autoradio wirst nicht verbaut haben aber der Teufel ist ein Eichhörnchen.
Wenn du nicht auffälliges messen kannst hat eine Zelle der Batterie eventuell einen Schluss dann kann die Batterie in einigen Fällen noch geladen werden aber wird dabei recht warm, dem zufolge verdunstet auch der Wasseranteil der Batterie recht schnell.
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Oh oh ....... prüf mal lieber die Ladespannung an der Batterie bein Standgas und ca. 4000Umd. ..... nicht das Dir ein Reglerdefekt ins Haus steht.
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tom1 hat geschrieben:
Oh oh ....... prüf mal lieber die Ladespannung an der Batterie bein Standgas und ca. 4000Umd. ..... nicht das Dir ein Reglerdefekt ins Haus steht.





Ich dachte an LiMa oder Laderegler, aber den Messungen nach liegt der Ladestrom bei Standgas bei ~ 14,4V , auch bei knapp 4-4500 U/m nie über 14,5V. Sprich, der Regler regelt und die ankommende Spannung sollte die Batterie eigentlich nicht "leerkochen".
Ich schließe daher auch aus, dass die Batterie nicht geladen wird bei der Fahrt oder zu wenig Spannung anliegt.




Hat er doch
Zuletzt geändert von Sordo am Mo 5. Okt 2015, 18:57, insgesamt 1-mal geändert.
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