Motorenöl Castrol/Motul usw.

Fragen und Antworten zur Motorentechnik


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#21Beitrag Mi 8. Nov 2017, 22:26
DenisS Benutzeravatar
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Ne, nimm da mal das 10W40.
#612
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#22Beitrag Sa 3. Feb 2018, 23:43
marc675 Benutzeravatar
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Ich nutze seit 5 Jahren (fast) ausschliesslichem Rennstreckenbetrieb motul 300v 10w40.
der preis schmerzt jedes jahr aufs neue, aber ich hab damit ein sehr gutes gefühl.
Schalten fühlt sich mit frischem und altem öl gut an, getriebe macht immernoch keine auffälligen geräusche, ich finde an der magnetischen ölabschlassschraube keinen nennenswerten abrieb, kupplung greift wie sie soll, kaum messbarer ölverbrauch etc.

und es riecht geil. :-D
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#23Beitrag So 4. Feb 2018, 11:58
ketchup#13 Benutzeravatar
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Moin !!
Ich wechsle das Öl jede zweite Veranstaltung...Filter jede vierte.
Auf der Strasse würde ich evtl auf ein 10w50 gehen, aber, wenn man schön warm fährt sehe ich da eigentlich auch keinen Grund....
Ich fahr das 10w60 in allen meinen Motorrädern (Guzzi und Ducati) Da fahr ich einfach 10km verhalten und gut .....
Und so zäh ist das Öl auch wieder nicht da ja ne 10 vorne steht.....oben raus bleibt es stabiler , und das ist für mich ausschlaggebend....
Den Yamaha Filter deswegen,weil er sehr stabil gebaut ist....einfach ne Qualitätssache...und bei Yamaha darf der 20000km drin bleiben, also sollte der schon ordentlich filtern :)
Grüßle
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#24Beitrag So 4. Feb 2018, 23:57
KaiHawaii Benutzeravatar
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ketchup#13 hat geschrieben:
Moin !!
Ich wechsle das Öl jede zweite Veranstaltung...Filter jede vierte.
Auf der Strasse würde ich evtl auf ein 10w50 gehen, aber, wenn man schön warm fährt sehe ich da eigentlich auch keinen Grund....
Ich fahr das 10w60 in allen meinen Motorrädern (Guzzi und Ducati) Da fahr ich einfach 10km verhalten und gut .....
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Welcher Yamaha Filter ist das denn genau den du verwendest?


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#25Beitrag Mo 5. Feb 2018, 07:20
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Ist das 10w60 auch empfehlenswert für den normalen Straßenbetrieb oder reicht da 10w40?

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Für Landstraße 10W40. 50 und 60 nur für Rennstrecke.
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#26Beitrag Mo 5. Feb 2018, 10:00
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ketchup#13 hat geschrieben:
Moin !!
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Sei kritisch - fahr britisch!
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#27Beitrag Mo 19. Feb 2018, 18:35
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Oliver hat geschrieben:
ketchup#13 hat geschrieben:
Moin !!
Ich wechsle das Öl jede zweite Veranstaltung...Filter jede vierte.
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Für die R6 RJ09, richtig?

DLzG

Geestbiker
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Heidberg-Ring (rechts herum): 0:40,623
Heiberg-Ring (links herum): 0:40,457
Groß Dölln ABC: 2:00.443 (VTR Firestorm)
Groß Dölln ABCD: 2:26.663
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#28Beitrag Mi 21. Feb 2018, 03:17
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Außer Geld sparen gibt es eigentlich keinen Grund ein 10w40 statt eines 10w50 oder 10w60 zu fahren? Alle 10w schmieren im kalten Zustand genauso gut bzw. schlecht.

SAE 10W-30 -20°C bis 30°C
SAE 10W-40 -20°C bis 40°C
SAE 10W-50 -20°C bis 50°C
SAE 10W-60 -20°C bis 55°C

Warm fahren sollte man immer ordentlich, egal welches Öl. Und das ist auch viel wichtiger als die Marke o.Ä. Noch wichtiger ist es den korrekten Ölstand einzuhalten. Daran verrecken unsere Motoren halt gerne (dazu kommt ja auch noch die Nummer mit dem zu kurzen Peilstab der ersten Baureihe, Ölwannendichtung etc.).
Ich hab jetzt jedenfalls Mobil one, Castrol, Motul, Fuchs Silkolene und in meinen billig Mopeds die ich zwischendrin hatte auch gern mal Procycle gefahren. Hat alles funktioniert, keins hat mehr oder weniger Spuren auf Nockenwelle o.Ä. verursacht. Von daher markentechnisch einfach das kaufen, was euch von der Packung her am besten gefällt und die Norm erfüllt.
Und ich wette, dass hier KEINER einen Beweis dafür erbringen kann, dass ein Markenöl (Noname Billigheimer ausgenommen) besser ist als das andere, außer dass der eigene Motor mit Marke xy schon seit xy Jahren funktioniert.
Seht es ein, am Ende bleibt nur das Marketing als Unterschied übrig :)
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#29Beitrag Mi 21. Feb 2018, 18:12
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Hallo Tonatreiber,

das alle 10Wx Oele im kalten Zustand "gleich schmieren" glaube ich nicht. Lies dir mal die Spezifikationen der folgenden Ravenol Oele durch (nur als Beispiel, da hier die genauen Daten online sind):
(http://www.ravenol.de/produkte/verwendu ... 0w-60.html)

Ravenol Motobike 4t Ester

10W40
Viskosität bei 100°C mm²/s 13,9 - DIN 51 562
Viskosität bei 40°C mm²/s 93,2 - DIN 51 562

10W50
Viskosität bei 100°C mm²/s 17,2 - DIN 51 562
Viskosität bei 40°C mm²/s 114,2 - DIN 51 562

10W60
Viskosität bei 100°C mm²/s 24,2 - DIN 51 562
Viskosität bei 40°C mm²/s 158,4 - DIN 51 562

Kann man deutlich sehen wie viel "zaeher" das 10W60 bei 40 Grad ist. Oben raus hat es dann logisch die meisten Reserven.
Wuerde ich in einem Alltagsmoped mit haeufigen Kaltstarts nicht verwenden.

Nur so als Denkanstoss ;-)

VG
Felix
Zuletzt geändert von don-felice am Mi 21. Feb 2018, 18:12, insgesamt 1-mal geändert.
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#30Beitrag Mi 21. Feb 2018, 21:17
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Dass die Warmlaufphase länger dauert hatten wir ja schon... was anderes kann man aus Deinen Angaben auch nicht ablesen. Wer sagt denn wo der "kritische Punkt" der Viskosität ist? Bei welcher Drehzahl nimmt der Motor bei welcher Viskosität Schaden? Weißt Du nicht, weiß niemand.

Von mir aus formuliere ich meine Aussage so um: Jedes 10W Öl leistet im kalten Zustand eine ausreichende Schmierfähigkeit. Die Bauteile werden daher keinen Schaden nehmen, so lange man den Motor vernünftig warm fährt.
Vielleicht ist es ja sogar so, dass zähere Öle besser für Lager & Co. sind, weil sie einen besseren Ölfilm nach dem Abstellen des Mopeds hinterlassen und so beim nächsten Start eine bessere Schmierung gewährleisten bevor der Öldruck aufgebaut ist.

Vielleicht stimmt die Aussage, vielleicht nicht - wird keiner nachweisen können. Am Ende wird bei jedem Ölthread wie diesem, den vergangenen und auch den zukünftigen rauskommen, dass man einfach das nimmt was einem beliebt. Es wird sich keine Viskosität und keine Marke durchsetzen.

Triumph empfiehlt 10w40 oder 15w50. Das halbe Forum fährt mit 10w50 oder sogar 10w60 rum. Früher hat Triumph als Marke Mobil One, heute dann Castrol empfohlen. Viele im Forum fahren Motul... Was willst Du daraus ableiten, außer dass ein Ölthread niemals ein klares Ergebnis bringen wird, dass einem das Gefühl gibt mit dem gewählten Öl 1000% auf der richtigen Seite zu liegen?
Das einzige was man aus meiner Sicht daher bei der Ölfragestellung sinnvollerweise machen kann, ist die Optionen und Erfahrungen aufzuzeigen sowie den Fragenden dann selbst wählen zu lassen und ihm als Rat mit auf den Weg zu geben, dass man den Ölstand an den Daytonas regelmäßig zu kontrollieren hat und die Kiste ordentlich warm fährt. Das bringt nämlich viel mehr als auf eine Marke oder eine Viskosität zu schwören. Das mal so von mir als Denkanstoss ;)
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#31Beitrag Fr 23. Feb 2018, 14:55
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Hallo Tonatreiber, hast schon recht, ein Oelthread ist ein Oelthread und ist sowieso mehr philosophischer Natur ;-)

Aber manchmal spricht ja nichts dagegen ein wenig zu diskutieren.
Zu deinem Punkt mit dem Abstellen: Ich wuerde sagen normalerweise ist das Oel heiss und damit sehr fluessig beim Abstellen, daher denke ich nicht dass hier irgendeine Verbesserung beim folgenden Kaltstart eintritt. Das Oel fliesst und sammelt sich in der Oelwanne, egal ob 10W40, 50 oder 60, heiss bedeutet sehr fliessfaehig.

Die Zaehigkeit beim Kaltstart macht dann durchaus einen Unterschied, desto zaeher desto laenger dauert es bis die Oelpumpe es schafft es in alle Ecken zu transportieren. Der Einfachheit halber, und aufgrund genereller Unwissenheit, nehme ich einfach mal an die Viskositaet verhaelt sich linear zur Temperatur, aus diesen Daten komme ich dann zu folgenden Unterschieden zw. 10W40, 50 und 60 beim Kaltstart bei 10 Grad.

10W40
Viskosität bei 100°C mm²/s 13,9 - DIN 51 562
Viskosität bei 40°C mm²/s 93,2 - DIN 51 562 --> 80mm²/s Diff. / 60 Grad Diff. = 1,33 | Visk. bei 80 Grad: 40,5 | Visk. bei 10 Grad: 133,1mm²/s

10W50
Viskosität bei 100°C mm²/s 17,2 - DIN 51 562
Viskosität bei 40°C mm²/s 114,2 - DIN 51 562 --> 100mm²/s Diff. / 60 Grad Diff. = 1,66 | Visk. bei 80 Grad: 50,4 | Visk. bei 10 Grad: 163,9mm²/s +23% ggü. 10W40

10W60
Viskosität bei 100°C mm²/s 24,2 - DIN 51 562
Viskosität bei 40°C mm²/s 158,4 - DIN 51 562 --> 125mm²/s Diff / 60 Grad Diff. = 2,08 | Visk. bei 80 Grad: 65,8 | Visk. bei 10 Grad: 224,96mm²/s +69% ggü. 10W40

Folgend dieser starken Vereinfachung waere ein 10W60 fast 70% dicker und damit weniger fliessfaehig beim Kaltstart wie ein 10W40. Das sollte man schon bedenken.
Und klar, warmfahren und kontrollieren ist sowieso essentiell. Mir gings nur um die Aussage das alle 10Wx Oele gleich schmieren im kalten Zustand.

(Ich fahre uebrigends selber 10W60 auf der Strecke)

LG
Felix
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#32Beitrag Fr 23. Feb 2018, 15:18
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Steht die 10 bei den ganzen Ölen nicht für die Kaltviskosität? Demnach sollte diese doch alle beim Kaltstart gleich "schmieren". [smilie=wtf.gif]
#420
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#33Beitrag Fr 23. Feb 2018, 15:40
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Nein. So einfach ist das Thema nicht. Die Zahl vor dem w beschreibt die niedrigste Temperatur bei der das Öl noch pumpbar ist.
Der Viskositätsverlauf über der Temperatur ist aber schon bei Einbereichsölen nicht linear.
Und die meist verwendeten Öle sind alles Mehrbereichsöle.
Grob erklärt:
Ein 10w40 Öl verhält sich kalt wie ein SAE 10 Öl und warm wie ein SAE 40 Öl.
Dann kommen heutzutage noch jede Menge Zusätze dazu. Ausserdem ist die Klassifizierung auch nur eine Bereichsangabe und kein fixer Wert.

Die Rechnung wie sie don-felice gemacht hat kann man jedenfalls so nicht machen.

Noch als abschließendes Beispiel:
Das Rowe 10w60 ist bei normalen Kaltstarttemperaturen (Raumtemperatur) deutlich dickflüssiger als das 15w50 300v von Motul. Dafür braucht man sich noch nichtmal die Datenblätter anschauen. Das merkt man beim reinen ausgießen des Öls.
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